Mittwoch 23.07.

Jam-Session

Die bekannte Höllenschuppen Jamsession.

Space Invaders
Mittwoch 23.07. 20:00
Space Invaders

Impro-Spacerock ist das Zauberwort der Space Invaders. Wenn die Triebwerke dieses Dreadnoughts gestartet werden heisst es anschnallen auf der Reise in die Weiten des freakuenziellen Multiversums. Begonnen hat es 2009 mit einer Jamsession auf dem Burgherzbergfestival in Freakcity zwischen 2 Hippiebussen auf der eigenen Höllenschuppen-Bühne. damals noch in einem kleinen Pavillion mit Genarator und 2 Lampen. Berühmte Musiker wie Damo Suzuki, Mani Neumeier oder Nik Turner waren als Gastmusiker an Bord. Dieses Jahr kehren die Invaders mit neuem Sound im Gepäck zurück an den Berg. "GardenOfTheWizard" die grade erst veröffentlichte Scheibe wurde von der aktuellen Crew (Mike/Git, Brainy/Git, Dora/Bass, Sunhair/ Synth, Dennis/Drums ) eingespielt und hat derben Schub im Kessel.

New Spacewave EXP.
Mittwoch 23.07. 23:00
New Spacewave Exp

Wie skizziert man das Konzept einer Band welches nur aus wenigen Ankerpunkten definiert wurde und sich in einer „geplanten Improvisation" entwickelt? New Spacewave EXP. ist genau genommen ein Konglomerat klangaffiner Musiker, die sich Anfang 2020 durch die Pandemie bedingt im geschützten Raum des heimischen Studios entwickelten. Es wagt sich nun mit dem ersten Schritt vors Publikum. Stilistisch treffen sich im wesentlichen die Genres Psychedelic, Jazz und Progressive auf Improvisationsbasis und werden somit zu Avantgarde. EXP steht inhaltlich für experience und/oder für Experiment.

Donnerstag, 24.07.

Trommelfeuer
Donnerstag, 24.07. 15:00
Trommelfeuer

Djembe meets Schlagzeug - Session on Stage Feurige Djembegrooves getragen vom fetten Schlagzeugsound bieten Gelegenheit zum Boden verdichten

Calamite
Donnerstag, 24.07. 21:00

Leider keine Bandinfo vorhanden :(

23:00
Kali
Donnerstag, 24.07. 23:00
Kali

Kali – so heißt die hinduistische Göttin des Todes, der Zerstörung und der Erneuerung. Ein mystischer Charakter, der sich von Kontrasten und Widersprüchen nährt. Ein Bild, das aufgrund seiner Multidimensionalität alles andere als leicht zu fassen ist. Kali verkörpert Dichotomie, den schöpferischen Akt hinter der Verheerung, die unauflösbare Symbiose von Licht und Schatten.

Ähnlich verhält es sich mit der gleichnamigen Band aus Regensburg. Kali wandeln nicht auf den ausgetretenen Pfaden der Rockmusik, sie begeben sich in ihrem Klangbild auf Ab- und Umwege. Die Prog-Rock-Gruppe setzt in ihrem Schaffen auf tiefgründige Konzepte, auf phrygische Moll-Klänge und genre-spezifische Polyrhythmen, ohne dabei die Macht der Melodie aus den Augen zu verlieren. Der dualistische Grundgedanke hinter ihrer Namensgeberin schlägt sich deutlich in der versierten Ausarbeitung ihrer Songs nieder. In ihren vortrefflichen Kompositionen setzen die sechs Künstler nicht auf die direkteste Route, sondern auf die spannendste Reise. Hell und Dunkel, Wucht und Sphäre, Komplexität und Authentizität verweben sich zu einem eindringlichen Geflecht, das die Rezeptoren in einen kaleidoskopischen Kokon hüllt.

Die Gründung von Kali geht auf das Jahr 2012 zurück. Die Schüler des Music-College in Regensburg fanden aufgrund ihrer Liebe und Leidenschaft für das breite Spektrum des Prog Rock zueinander. Es waren die Ästhetik, die Variabilität und die technischen Herausforderungen dieses Genres, die die jungen Musiker reizten. Kali tränken ihre Wurzeln in ähnlichen Gewässern wie Tool, Soen, Porcupine Tree, Dream Theater oder Pink Floyd, fließen dabei jedoch in eine ganz eigene Richtung. Nach einer längeren kreativen Pause, in denen die Erinnerungen an dieses Projekt immer wieder im Bewusstsein der Beteiligten anklopften, ist jetzt endlich die Zeit für einen erneuten Zusammenschluss gekommen. Und so konnte – ganz im Sinne der namensgebenden Göttin – aus einem Ende ein Anfang erwachsen.

Als erste Manifestation dieser Wiedergeburt wird noch in diesem Jahr das Konzeptalbum SAMSARA erscheinen. Die Platte zeichnet die epische Reise des Protagonisten nach – von der Entstehung der Erde bis zum tragischen Untergang der Menschheit. Ein großartiges Werk voller ausgefeilter musikalischer Arrangements und nicht antizipierbarer Windungen, die die Hörenden in ihren Bann ziehen. In Kombination mit den tiefschürfenden, oft kritischen Texten, den fesselnden Erzählungen über menschliche Zustände, gesellschaftliche Herausforderungen und Abgründe, bieten Kali den Zuhörenden ein Erlebnis für alle Sinne. Die Musik findet auf zahlreichen Ebenen gleichzeitig statt – in Zeiten von konsumfertigen, leicht verdaulichen Häppchen eine wunderbare Abwechslung. In seiner Vielschichtigkeit ist Kalis Sound fast schon anachronistisch und gerade deswegen so erfrischend und wertvoll.

Kali laden das Publikum dazu ein, in andere Sphären einzutauchen und sich in ihrem Sound zu verlieren. Gleichzeitig hallt in ihren Werken eine subtile Aufforderung zur Reflexion wider. Mit ihrer einzigartigen und nachhaltigen Mischung aus Prog und Stoner Rock, Pop-Anleihen und mythologischen Anspielungen verspricht die Band ein unvergessliches Live-Erlebnis und bleibt dabei stets im Einklang mit ihrer Botschaft.

Foto: Denis Mnich

The bad me
Donnerstag, 24.07. 01:00
The bad me

THE BAD ME: Zwei, die wissen sollten, wie es geht. Suse Michel und Oli Rüger haben ein Album aufgenommen, das irgendwo im Morast aus sprödem Indierock und zeitlosem Schöngeist ins Herz und in die Ohren will. Mal klein und zerbrochen, aber auch laut und auf eigene Art brachial sind die Songs der beiden. Im Mai 2023 veröffentlichten sie ihr Debütalbum mit dem Titel „Built to Crack" auf dem eigenen Label SLAGrec/Freibank.

Auf der Bühne toben sich die Songs mit Tobi Wehner und Patrick Bayer an Schlagzeug und Bass deutlich bandlastiger aus. Post-punk, 80er No Wave, zeitloser Indie-Sound und clashiger Pop kreuzen sich mit modernem Irgendwas. Aber auch hier mal leise und klein - und im nächsten Moment spröde und rau.

Am 7. Oktober 2023 ging es zum ersten Mal auf die Bühne, und zwar im Ponyhof, Ffm. – volles Haus! Danach am 21. Dezember 2023 im Line-up der VirusMusikRadio-Show in den Landungsbrücken, Ffm. (dieses Konzert fiel leider dem Corona-Virus zum Opfer), dafür war das Steinbruchfestival am 21. Juni 2024 ein Brett. Ebenso die Konzerte Waggon im Exil, VirusMusikRadio-Show und Zoom Frankfurt (Revolte Tanzbein-Party) im Dezember 2024 waren großartig, und wenn alles gut läuft, wird´s Ende 2025 ein weiteres Album (mit Band) geben.

Freitag 25.07.

Projekt FX3
Freitag 25.07. 15:00
Projekt FX3

Seit 2008 erschaffen PROJEKT FX3 ihre aussergewöhnlichen Klangstrukturen: hypnotische Rhythmen mit sphärischen Klängen und optische Effekte wie aus einer anderen Welt...

Lass dich fallen und begib dich auf eine faszinierende Reise mit PROJEKT FX3...

120 Minds
Freitag 25.07. 18:00
120minds

120 Minds - Orientalsounds meets Psychedelic-Progressive-Music

Was mit dem Trio aus dem Underground Hanaus Proberaumkeller erwachsen ist, sind ausgecheckte Psychedelic-Power-Prog-Sounds, die mal Geschichten mit asiatischen meditativen Stimmen flüstern, oder aber exzentrische Dämonen schreiend zu Wort kommen lassen.

Der Kern in der Musik bleiben komplexe Grooves und tiefgreifende Instrumentalpassagen, die dem inneren Auge bunte Bilder in die Hirnwindungen zaubern und den Kopf im Takt nicken lassen.

Be prepared for the outburst!

Below a silent Sky
Freitag 25.07. 21:00
Below a silent Sky

Die Musik von Below A Silent Sky ist massiv, roh und organisch, stets mit einer bittersüßen Note. Hypnotische Monotonie, Dissonanzen und fuzz-geladene Riffs lösen sich auf in psychedelischen Klängen, komplexen Harmonien und Melodien mit Western-Attitüde. Die Kompositionen sind abwechslungsreich und erzählerisch. Es gibt keine klassischen Strukturen, sondern jedes Stück entwickelt sich permanent weiter.

Die Band reißt Abgründe auf und kurz vor dem Aufschlag sorgen die erlösenden Melodien für neue Energie, noch tiefer in diese intensive Klanglandschaft vorzudringen.

W3ltr4um
Freitag 25.07. 21:00
Weltraum

Weltraum Psychedelic-Spacerock-Impro-Session-Kollektiv Auf der Suche nach der kosmischen Grundstruktur, alle gewohnten Spielräume verlassend driftet die Band durch Zeit und Raum, reflektiert sich und jeden Impuls auf ihrem Weg wie ein Spiegelkabinett. Die Zuschauer, unweigerlich mitgerissen, erleben diesen Moment genauso einmalig und unwiederholbar wie die Band selbst - werden Teil dieser Singularität. Sämtliches Beweismaterial archiviert, analysiert und reproduziert die Band durch verschiedene Medien-Kanäle. Die Aufnahmen diverser Konzerte oder seltener auch Studiosessions stehen somit für sich, als collagenartiges Oevre kosmischen kollektiven Schaffens.

Apewards
Freitag 25.07. 01:30
Apewards

APEWARDS vereinen Elemente aus 70s Heavy-Rock, 60s Psychedelic-Rock, Einflüssen aus dem Blues und Stoner-Rock und kreieren einen Sound, der jeden Kopf zum Nicken bringt. Doch während handgemachte Rockmusik dazu tendiert, immer mehr vom Gleichen zu produzieren, formen APEWARDS den Zeitstrahl zu einer Brezel und lassen das Beste einfach gleichzeiEg staqinden: FeIe Riffs und eingängige Melodien werden zusammengehalten von treibenden Rhythmen, alles unverstellt und aus rohem Willen.

Foto: Martin Müller

Samstag 26.07.

Cookin X
Samstag 26.07. 15:00

Cookin` X sind ambitionierte Sterneköche, die in ihrem hightec-Kochtopf einen zu jeder Gelegenheit degustierbaren 70ger-Krautrock-Gemüsefond langsam zum Kochen bringen. Darin gart dann aroma-geschützt jazziges Flügelhornfilet unterlegt mit sahnigem Folk-Rebell-Gitarren-Souffle und Space-Keys-Parfait. Für die würzigen Harissa-Spitzen sorgen Samples und Bass-Balsamico mit Drum-Croutons. Wer ein Faible für Retrojamkrautrock mit einem Schuss von Jazz und Folk hat, sollte sich mit den 5 Reiseleitern aus der Soester Börde und dem Münsterland auf lange elegische Trips in spacige Jazz-Weiten freuen. Augen zu, Ohren auf und Abflug in die musikalische Poesie fantastischer Landschaften !

Nazca Spacefox
Samstag 26.07. 18:00
Nazca Spacefox

NAZCA SPACE FOX spielen instrumentalen Space-, Desert-, Psychedelic- & Post-Rock.

Von leicht und zerbrechlich bis groovig und gewaltig. Songs, die geradlinig irgendwo in der Wüste von Nazca beginnen und in den Weiten des Outer Space enden.

Das 2014 gegründete Trio verzichtet dabei bewusst auf Gesang – dieser würde den Instrumenten, Soundwänden und freien Jampassagen nur im Wege stehen. Alle drei Musiker können auf eine über 25jährige Bühnenerfahrung zurückblicken, was sie auch live zu wissen nutzen.

2017 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei TONZONEN RECORDS. Das daraus entstandene Erstlingswerk war in einer Auflage von 500 Stück LPs sowie genauso vielen CDs nach 9 Monaten weitestgehend ausverkauft.

Im Herbst 2019 erschien das lang erwartete Nachfolgealbum „Pi“. Es war nach nur 2 Wochen beim Label ausverkauft.

Foto: Gergor Biskup

Deviant Amps
Samstag 26.07. 21:00
Deviant Amps

Veteran UK Psychedelic/Psych/Space Rock band DEVIANT AMPS were formed in 1983. They have been releasing music, playing gigs and flying the freak flag ever since.

They will be releasing their ninth studio album ERGOT, WHEAT AND RYE in the summer of 2025 on DAMP Recordings.

Essex based psychedelic/psych/space rockers DEVIANT AMPS are one of the UK’s festival scene’s best kept secrets and always impress with their full on psychedlic and psych songs which are influenced by 60’s and 70’s psych and 70’s spacerock with nods to modern psychedelic and psych bands.

Inside Looking out
Samstag 26.07. 01:00
Inside Looking out

Inside Looking Out ist eine vierköpfige Alternative Rock Band, die 2014 in Soest gegründet wurde. Mehrstimmiger Gesang, eingängige Melodien und abgefahrene Gitarrenklänge sind die charakteristischen roten Fäden, die sich durch die abwechslungsreichen Songs ziehen. Dabei wird auch musikalisch gerne über dem Tellerrand gewildert, wenn z.B. bluesiger Funk auf rockige Surfgitarren trifft. Dieser unverkennbare Sound bildet die Grundlage für die leicht schwermütigen Lyrics. Die beiden bisherigen Alben „Fabulous World" (2015) und „Altered State" (2021) wurden von der Band selbst im eigenen Tonstudio aufgenommen und produziert.

Sonntag, 27.07.

Dana Maria
Sonntag, 27.07. 13:00
Dana Maria

Mit Gitarre in der Hand und einem unverwechselbaren Twang in der Stimme bringt DanaMaria frischen Wind in die Welt des CountryPop. Ihre Musik versprüht moderne Western-Vibes und entführt in cinemastisch anmutende Klanglandschaften – irgendwo zwischen staubiger Prärie und schimmernden Neonkakteen. Eingängige Popmelodien treffen auf sanfte Akustikgitarren, während ihre Texte Tiefgang beweisen: Sie laden zum Träumen ein, ermutigen zum Weitermachen und zeigen, dass auch Rückschläge Teil des Weges zum Ziel sein können.

2020 veröffentlichte die Singer-Songwriterin aus Frankfurt am Main ihr Debütalbum DESERT DIAMOND, inspiriert von der besonderen Atmosphäre Austins, Texas. Der Song „Girl With The Guitar“ wurde mit dem Deutschen Rock- & Pop-Preis 2021 als Bester Countrysong ausgezeichnet, lief im öffentlich-rechtlichen Radio auf Rotation und fand sogar seinen Weg in die Filmmusik der Kultserie „GZSZ“. Ihr TV-Debüt feierte sie im Mai 2021 in der hr-Sendung „Bühne frei!“. In dem Song „Sundowner“ setzte sie sich intensiv mit der Pandemie auseinander – ein Stück, das nicht nur von der Initiative Musik gefördert wurde, sondern auch mit gleich zwei Rock- & Pop-Preisen sowie einem Sonderkulturpreis ihrer Heimatstadt Neu-Isenburg ausgezeichnet wurde.

Aktuell hat DanaMaria ihr neues Album im Gepäck, welches im Herbst 2025 erscheint: Mit STARSTRUCK richtet sie ihren Blick auf neue musikalische Horizonte und mischt schimmernde Synthesizer und ein glitzerndes Banjo zu ihrem kraftvollen Akustikgitarren-Strumming, ihrer klaren Stimme mit dem unverkennbaren Twang und den eingängigen Popmelodien.

15:00
Zoahr
Sonntag, 27.07. 15:00
Zoahr

Mosaic was recorded in Mai 2024 at Laturbine Tonstudio Uhrwiller (France) by Thèo Seemann who also took care of the mix. To capture the vibe and the dynamic of the songs all instruments were recorded in a live situation in a fully miced up big room. Sonically routing for a roomy bandsound with punch but also clearness to it. The final touch with the mastering was brought by Role at Die Tonemeisterei Oldenburg. The artwork was done by Antoine Defarges at Headbang Design (France).

ZOAHR is a 2017 formed three piece playing a blend of 70`s based Heavy Blues and Psychedelic Rock, drawing bridges to Stonerrock and Grunge. Driven by a powerful and vivid rhythm section, gritty melodic guitars are hitting raspy blues and rock vocals. The lyrics are reflecting todays current state of the world, social discontents, addiction and depression. So far ZOAHR has three albums and played with bands like El Perro (Ex – Radio Moscow), Monkey 3, Nightstalker, Wedge, Smokemaster, Glowsun, FUZZ POPVLI, just to name a few.

Unser Programm findet Ihr auch als Timetable und mit Infos zu den Bands auf der Website vom Herzberg Festival!

Mattblau und Lauscher mussten leider aufgrund wichtiger Gründe absagen!

Timetable Höllenschuppen Herzberg Festival 2025